Talente des Monats: Letka Dimovska Polizova und der Chor St. Zlata Meglenska
Nachdem wir im November die Band Goldstück vorgestellt haben, widmen wir uns kurz vor Weihnachten einer besonders sinnlichen Musik und ihren Interpretinnen.
Seit Mai 2021 stellen wir hier Talente vor: Künstlerinnen und Künstler, Musikerinnen und Musiker. Anlass war, dass während der Zeit der Corona-Pandemie vielen das fehlte, was das Wichtigste ist: ihre Arbeiten zeigen zu können oder ihre Musik spielen zu können und mit dem Publikum zu interagieren.
Nachwuchstalente hatten es besonders schwer: Wie sollten sie den ersten Schritt in die Öffentlichkeit wagen? Die hier vorgestellten Talente sind nicht repräsentativ, aber allesamt einzig in ihrer Art.
Auch wenn es heute wieder mehr Möglichkeiten gibt: Konzerte und Ausstellungen werden immer noch nicht so gut besucht wie vor der Pandemie, vor allem weniger bekannte Talente und Bands leiden darunter.
Wir werden diese Reihe deshalb auch in Zukunft pflegen. Wenn auch nicht mehr so häufig wie während der Pandemie.
Denn Bilden heißt nicht nur Lernen. Bilden schützt. Und Kunst bildet.
Nachdem wir im November die Band Goldstück vorgestellt haben, widmen wir uns kurz vor Weihnachten einer besonders sinnlichen Musik und ihren Interpretinnen.
Schon nach zwei Takten der CD Fliegen ist man vom Rhythmus gefangen. Und wenn die Band live spielt, wird es unmöglich, die Füße still zu halten.
»Schutzlinge«, »Wudus«, »Dem Himmel sei Dank«, »Superkarmas«, »Burka Hidschab Nonnenschleier«. Das sind fünf der vielen Titel, die Cholud ihren Bilderserien gegeben hat
Im November schrieben wir über die junge Künstlerin Iva Todorova. Heute ist es Zeit, ihren Entdecker und Förderer selbst vorzustellen
Die Collagen der sympathischen Künstlerin Mary O’Connor zählen zu den Arbeiten, die man live sehen muss
Die Edenmenschen Achim Rippergers könnte man ganz einfach als Holzskulpturen beschreiben, die gleichzeitig als Insektenhotels dienen.
Schon mit sieben Jahren spielte Christina Lundqvist aus Karlstad Geige, zusammen mit ihrem Großvater, der sie dafür begeistert hatte. Später entdeckte sie das Akkordeonspiel und ist darin zu einer Meisterin geworden
Ihre Bilder bestechen durch starke Farben und Kontraste. Jedes ist ein Unikat. Umso schwerer fällt es, darüber zu schreiben.
Eva Leitschuhs Stil ist schwer zu beschreiben: Muten manche Arbeiten auf den ersten Blick eher abstrakt an, so erkennt der genauer hinschauende Betrachter doch schnell mehr oder weniger versteckt eingebaute Gegenstände
In Wien lebt die Musikerin, Komponistin und Performerin Anna Anderluh, die vor allem mit ihrem virtuosen und federleichten Stimmspiel begeistert
In den sechziger Jahren in Stein (Dacia) in Siebenbürgen geboren, übersiedelte sie Ute Krafft 1980 nach Westdeutschland.
2004 hat Rüdiger Bahr-Liebeskind sein Hobby zum Beruf gemacht und arbeitet seitdem als freischaffender Künstler.