107 Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim zweiten riik-Fachgespräch

Illustration: Mann mit Lupe hinter Schild Achtung

Korruptionsprävention braucht Systematik.

Denn wer die Risiken nicht kennt, kann sie nicht steuern. Beim zweiten Fachgespräch unserer Reihe »riik im Dialog« haben wir deshalb den Fokus auf zwei zentrale Instrumente gelegt:

Gefährdungsatlas und Gefährdungskataster

107 Interessierte aus Bundes-, Landes- und Kommunalverwaltungen nahmen teil – mehr als bei der Auftaktveranstaltung im Dezember.

Nachdem Steffen Kohlmeier das Online-Treffen mit einem fundierten methodischem Einstieg begonnen hatte, tauschten sich die Teilnehmenden rege aus: Erfahrungen aus dem Alltag in der Verwaltung, konkrete Schritte zur Umsetzung und Best Practices standen im Mittelpunkt.

Das Fazit nach zwei Stunden: Korruptionsprävention muss nicht nur gefordert, sondern operationalisiert werden. Der Gefährdungsatlas als zentrales Instrument ist dabei genauso wichtig wie der fachliche Austausch zwischen Kollegionnen und Kollegen.

Und: Das riik unter dem Dach der dbb akademie GmbH entwickelt sich zu einem schnell wachsenden Netzwerk für Praktikerinnen und Praktiker der Korruptionsprävention im öffentlichen Dienst.

Genau diesen Raum wollen wir mit dem riik schaffen: Die Reihe »riik im Dialog« wird fortgesetzt. Seien Sie beim nächsten Mal dabei – als Termin ist der 9. Juni 2026 vorgesehen.

Übrigens bieten wir Gefährdungsatlas auch als Service an. Mehr erfahren Sie hier:

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